Infonetics: Umsatz mit FMC Telefonen lag im 2 Quartal 2008 bei 7,6 Mrd. US$

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Die Analysten von Infonetics veröffentlichen halbjährlich Reports zum FMC Markt. In der aktuellen Version von „FMC Equipment, Phones, and Subscribers “ berichten sie, dass das Marktvolumen für Dual Mode Geräte im zweiten Quartal 2008 7,6 Mrd. US$ betrage. Zwischen 2007 und 2011 sei eine Verfünffachung zu erwarten.

Umsätze für FMC Netzelemente (UMA Network Controllers, Voice Call Continuity Controllers (VCC) Application Servers und Multi-Access Convergence Gateways) haben sich Infonetics zufolge zwischen 2006 und 2007 verfünffacht und werden sich bis 2011 nochmals versiebenfachen.

Marktführer bei den Dual Mode Geräten sei mit Abstand Nokia, gefolgt von Samsung. Der UMA Netzwerk Controller Markt werde dagegen von Ericsson angeführt.

(GK)

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Schränkt Nokia den VoIP Support ein?

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Unter den fünf großen Mobiltelefonherstellern ist Nokia, das Unternehmen, das am stärksten auf Konvergenz setzt. Mittlerweile gibt es 14 Geräte, die den SIP Standard unterstützen. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um Smartphones der N und E Serien (E60, E 61, E61i, ) mit WLAN und einem im Betriebssystem integrierten SIP Client.
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Mit dem Modell 6301 hat Nokia sogar ein UMA Gerät im Portfolio.

Doch dem Portal GigaOM ist aufgefallen, daß der SIP Client in den jüngst vorgestellten Nokia S60 Geräten fehlt. Im Artikel „No VoIP In New Nokia N-Series Phones? Is Nokia Turning Its Back on MobileVoIP?“ erwähnt der Autor das N78 und das N96. Neuere Business Geräte wie das E71 verfügen dagegen noch über den SIP Client (s. Abbildung).

GigaOM vermutet, daß Druck der Mobilfunkanbieter hierzu veranlaßt habe. In der Tat fürchten diese Kannibalisierungseffekte beim Sprachumsatz durch Mobile VoIP. Hororszenario Bitpipe. Wie ernst es den Mobilfunkanbietern ist, zeigt der aktuelle Rechsstreit zwischen T-Mobile und dem VoIP Anbieter Sipgate um einen iPhone SIP Client.

In einer Antwort auf den GigaOM Artikel bestritt Nokia Druck seitens der Netzbetreiber. Auch könne von ausbleibender SIP Unterstützung keine rede sein. Es fehle lediglich der VoIP Client, doch könne Software von Drittherstellern auf dem SIP Stack aufbauen, der nach wie vor installiert sei.

Es bleibt abzuwarten, wie sich Nokia hinsichtlich VoIP in zukünftig positionieren wird.

(GK)

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SPEECH DESIGN erhält von Frost & Sullivan den European Fixed Mobile Convergence (FMC) Technology Innovation of the Year Award 2008

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Der Anbieter von Unified Messaging und FMC Systemen SPEECH DESIGN erhält von Frost & Sullivan den „European Fixed Mobile Convergence (FMC) Technology Innovation of the Year Award 2008“ für eine „skalierbare Fixed-Mobile-Convergence (FMC) Lösung für Unternehmen, die jedes beliebige Mobil- oder Festnetztelefon als ‚mobile‘ Nebenstelle in das Firmennetzwerk einbindet und eine nahtlose und netzübergreifende Kommunikation ermöglicht.“

SPEECH DESIGN stellte bereits Ende der 90er Jahre mit der Aktiv Mobil Voicemailmox dür die Telekom eines der ersten konvergenten Produkte in Deutschland. Das Unternehmen bietet Konvergenzlösungen für Unternehmen, unter anderem in Zusammenarbeit mit Siemens, Avaya und T-Systems.

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Detecon und FMCA präsentieren Studie zur Konvergenz

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Das Beratungsunternehmen Detecon Consulting und die Fixed Mobile Confergence Alliance (FMCA), ein internationaler Veband von Herstellern und Netzbetreibern zur Konvergenz haben eine Studie über die Zukunft von konvergenten Angeboten erstellt. Basierend auf der Erfahrung verschiedener FMCA Mitgliedunternehmen wie BT, Telecom Italia oder der Deutschen Telekom mit verschiedenen Typen der Konvergenz stellen die Autoren von „Road to full convergence“ Empfehlungen für erfolgreiche FMC Strategien auf.

Die Studie kann bei der Detecon oder der FMCA kostenlos bestellt werden
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Vodafone übernimmt Arcor vollständig

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Durch die Übernahme der von Deutscher Bahn und Deutscher Bank gehaltenen 26,4% am Festnetzunternehmen Arcor ist Vodafone nun alleingiger Gesellschafter des Unternehmens. Damit ist der Weg von Vodafone zum Komplettanbieter frei. Bereits jetzt ist vertreiben die beiden Unternehmen Produkte der jeweiligen Konzernschwester. (Update 27.05.2008: Zum Ende des ersten Quartals hatte Vodafone 291.000 DSL Kunden auf Arcor Resale Basis) Doch durch den Zusammenschluß ergeben sich neue Chancen für konvergente Dienste.

Bemerkenswert ist die Tatsache, daß Vodafone vor einigen Jahren versucht hat, Arcor zu verkaufen. Daß dies nicht gelungen ist, hat sich im Nachhinein als Glücksfall erwiesen.


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Infonetics: Weltweit 63,7 Millionen Seamless FMC Nutzer bis 2011

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Das Marktforschungsunternehmen Infonetics veröffentlicht im halbjährlichen Abstand seinen Report zum FMC Markt.




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In der aktuellen Ausgabe von "FMC Equipment, Phones, and Subscribers" prognostiziert das Unternehmen 67,3 Millionen Nutzer von Konvergenzdiensten mit nahtlosem Übergang zwischen Mobilfunk und WLAN. Dieser werde überwiegend über UMS generiert, auch wenn die Nutzerzahl über IMS ebenfalls signifikant steige.

Dabei bezeichnet Infonetics T-Mobile in den USA und Orange in Europa als diejenigen Unternehmen, die den Markt mit UMA Deployments vorantreiben. Dagegen seien in Asien eher IMS basierte Lösungen unter anderem durch NTT DoCoMo und KDDI wahrscheinlich.

Nokia sei mit deutlichem Abstand Marktführer bei den Endgeräten, so Infonetics, gefolgt von HTC und Sony Ericsson.

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Deutsche Telekom beteiligt sich an Femtocell Hersteller Ubiquisys und macht FMC zum Schwerpunktthema bei ihrem CeBIT Auftritt

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Die Venture Capital Tochter der Deutschen Telekom, T-Venture hat heute bekannt gegeben, ein strategisches Investment an dem Femtocell Unternehmen Ubiquisys getätigt zu haben. Gleichzeitig wurden Tests mite dieser Technologie in den Netzen der T-Mobile angekündigt. Erste kommerzielle Markteinführungen sind gegen Ende 2008 geplant. An Ubiquisys hatte sich im Juli 2007 bereits Google beteiligt.

Außerdem wird T-Mobile auf der diesjährigen CeBIT, die morgen ihre Tore öffnet, wird In einem Showcase unter dem Namen "Home Base Station" eine Femtocell vorführen, die sie als "ein Baustein der Zukunft des T-Mobile Netzes" bezeichnet

Konzernschwester T-Systems führt ebenfalls auf der CeBIT den bereits im September vorgestellten Dienst Octopus Mobility Services vor.

Es scheint, als wolle die Deutsche Telekom nach bislang eher zaghaften Versuchen nun doch noch Ernst beim Thema Konvergenz machen.

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UMA Innovation Awards vergeben

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UMA Today hat heute auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona die UMA Innovation Awards vergeben. Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb von Dinsten und Geräten, die auf der UMA Technologie basieren.


Preisträger sind folgende Unternehmen:

  • Orange mit 3 Awards in den Kategorien Best Home Zone Service, Best Home Zone Service Marketing/Advertising Program und Most Influential Company
  • Kineto Wireless mit 2 Awards für Best Client Software und Best Infrastructure (UNC Components)
  • RIM: Best Dual-Mode Handset (Smart Phone)
  • Sagem: Best Dual-Mode Handset (Feature Phone)
  • Azimuth: Best Test Platform
  • Ericsson: Best Infrastructure (UNC Solution)
  • Vitendo: Most Creative Use of UMA

Verliehen wurden die Preise am Stand von Orange.
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BT Fusion vor dem Aus?

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BT gilt mit ihrem FMC Dienst Fusion als Vorreiter in Sachen Konvergenz. Doch nun berichtet der Daily Telegraph, daß das Unternehmen die Vermarktung einstelle. Angesichtes der nur 45.000 Fusion Kunden, die seit dem Start in Großbritannien im Sommer 2005 gewonnen worden seien, erscheinen die ursprünglichen Pläne von 1 Mrd. £ Umsatz und Millionen von Kunden als nicht mehr zu erreichen.

ZDNet gegenüber dementierte ein BT Sprecher zwar die Einstellung des Dienstes, bestätigte aber das Zurückfahren der Vermarktung des Privatkundenproduktes. Klein- und Mittelständischen Unternehmen sowie Großkunden soll Fusion aber weiterhin angeboten werden. Im Privatkundensegment gebe es bald ein Blackberry-ähnliches "Next Generation" Gerät mit FMC Funktionen.

Mike Cansfield von Ovum gab als möglichen Grund für den mangelnden Erfolg von Fusion die Tarifgestaltung an. Er vermutet aber, daß BT auf FMC setze, wie u.a. die jüngsten Aktivitäten in Spanien zeigten.
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Arcor stellt zur CeBIT Konvergenzlösung für Geschäftskunden vor

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Eine "nahtlose Integration des Mobilfunks in die virtuelle Telefonanlage" verspricht Arcor mit einer Erweiterung ihres IP-Centrex-Lösung "Arcor-Central Phone".

Wie das Unternehmen anläßlich der CeBIT Preview bekannt gab, soll mit dieser Erweiterung des Geschäftskundenproduktes auch die nahtlose Übergabe zwischen Fest- und Mobilfunknetz ermöglicht werden. Dabei werden die mobilen Anschlüsse von Mitarbeitern in die virtuelle Telefonanlage integriert. So ist es z.B. möglich, daß ein eingehender Anruf gleichzeitig am Festnetztelefon und am Mobilfunkgerät signalisiert wird.

Die Mobilfunkleistung wird dabei von der Konzernschwester Vodafone D2 erbracht.

Der Öffentlichkeit präsentiert wird der Service vom 4. bis zum 9. März auf dem Arcor CeBIT Stand.
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Kann WiMAX der Fixed Mobile Convergence zum Durchbruch verhelfen?

Fixed Mobile Convergence und WiMAX sind beides Hype Themen, die noch auf einen breiten Markterfolg in Deutschland warten.
Von den 5 Unternehmen, die im Dezember 2006 bei der Bundesnetzagentur Lizenzen ersteigerten:
ist mit Ausnahme von DBD und Televersa nicht viel zu vernehmen. Daneben sind noch ein paar Anbieter auf Lizenzfreien Frequenzen (wie z.B. die mvox) aktiv, jedoch meist nur auf lokaler oder regionaler Ebene. Während die WiMAX Technologie in den USA und in Schwellenländern sehr erfolgreich ist, hat Sie in Deutschland bislang nur ein Nischendasein in Regionen mit schlechter DSL-Flächendeckung. In Ballungsräumen dagegen scheint die Konkurrenz von anderen Zugangsmöglichkeiten wie eben DSL, aber auch TV-Kabel und Glasfaser zu stark.

Doch während das WiMAX Angebot bislang auf die stationäre Nutzung abzielte, könnte Mobile WiMAX die Nachfrage anschieben: Intel hat jüngst auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas verkündet bereits ab Mitte 2008 die ersten Laptops mit WiMAX Chipsätzen auszurüsten. Samsung verfügt bereits mit dem Handy SPH-8100 und dem SPH-P9000 über entsprechende Endgeräte, die sowohl in Mobilfunk- als auch in WiMAX Netzen funktionieren. Damit wären auch konvergente Dienste denkbar. Weitere Vorstellungen werden vermutlich zum Mobile World Congress im Februar folgen.

Ob der deutsche Konvergenzmarkt hierdurch tatsächlich einen Schub erhält scheint dennoch fraglich. Zu groß ist der Wettbewerb durch Mobile Broadband (HSPA), als daß sich der Aufbau flächendeckender WiMAX Netze für mobile Nutzung rechnete.

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Nortel und Qualcomm verkünden erfolgreiche Tests von Konvergenzdiensten mit Seamless Handover

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Der kanadische Systemlieferant Nortel und der amerikanische Chipsatzersteller Qualcomm haben verlautbart, erfolgreich einen Test erfolgreich abgeschlossen zu haben, der die nahtlosen Übergabe von Gesprächen zwischen WLAN und GSM ermöglicht. Dieauf IMS basierenden (IP Media Subsystem) sogenannten VCC (Voice Call Community) Applikationen von Nortel sollen im ersten Quartal 2008 kommerziell verfügbar sein, erste Endgeräte mit dem entsprechenden Chipsatz von Qualcomm im Folgequartal.

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Damit stellen sich die beiden Unternehmen in Konkurrenz zum UMA Standard, der bereits von einigen Anbietern für FMC Dienste eingesetzt wird. Dies sind unter anderem T-Mobile in den USA, BT in Großbritannien, Orange in verschiedenen europäischen Ländern. Im deutschsprachigen Raum ist derzeit allerdings noch kein entsprechendes Angebot verfügbar.

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Speech Design integriert FMC Funktionalität in Siemens Telefonanlagen

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Der Germeringer Anbieter von Unified Messaging und Voicemail Systemen Speech Design hat eine Erweiterungskarte für Siemens Telefonanlagen der Baureihe HiPath 3000 angekündigt. Mit der "Xpressions Compact Voicemail-Karte Release V3" können beliebige Mobiltelefone an die Telefonanlage angebunden werden. Für verschiedene Smartphones auf Symbian oder Blackberry Basis bietet Speech Design zusätzlich Clients an, die die Handhabung der FMC Funktionalität erleichtern sollen.

Das Unternehmen gehört zu den Konvergenz-Pionieren in Deutschland: Bereits im Jahre 2002 belieferte die Tochter Speech Design Carrier System die Deutsche Telekom mit einem konvergenten Voicmail System für deren Active Mobile Dienst. Auf Speech Design Technik bsieren zudem die Octopus Mobility Services der T-Systems.
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Infonetics schätzt den weltweiten Markt für FMC Dienste im Jahr 2010 auf 46 Mrd. US$

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Das amerikanische Marktforschungsinstitut Infonetics Research hat in einem aktueller Report (FMC Equipment, Phones, and Subscribers Market Outlook) den Markt für konvergente Dienste untersucht und kommt dabei zur Prognose, daß sich der Umsatz weltweit in diesem Segment bis 2010 auf 46 Mrd. US$ (entsprechen derzeit 31 Mrd. €) erhöhen werde. Im selben Jahr sollen die Anzahl der Nutzer bei 38 Millionen liegen.

Der wichtigste Anstoß dabei soll durch die UMA (Unlicensed Mobile Access) Technologie kommen Dazu Stéphane Téral, Principal Analyst bei Infonetics: "UMA, which was believed to have short legs just a year ago, is the predominant technology deployed today to implement seamless FMC between wireless LAN and 2G cellular networks. "

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"3" vertreibt in Großbritannien GSM / Skype Telefon

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Der brititsche Tochter des Mobilfunkanbieters "3" verkauft seit Anfang des Monats ein Mobiltelefon, das auch das Telefonieren über den VoIP Dienst Skype unterstützt. Anders als z. B. die Lösung von Fring, die es ermöglicht, auch über WLAN Skype mit dem Mobiltelefon zu nutzen, nutzt das 3 Skypephone ausschließlich GPRS und UMTS als Träger der VoIP Verbindung. Damit handelt es sich nicht um eine FMC Lösung im eigentlichen Sinne. Auch sind Skype Out Telefonate in Mobilfunk- oder Festnetze nicht möglich, da sich 3 vermutlich den eigenen Mobilfunkumsatz kannibalisieren möchte.

Das 3 Skypephone wurde gemeinsam von Skype und 3 basierend auf Qualcomms BREW Plattform entwickelt.

Seit heute ist das Telefon auch in Italien verfügbar, die Schwestergesellschaften in Australien, Hongkong, Schweden, Dänemark und Österreich und Irland sollen folgen. Da 3 in Deutschland nicht aktiv ist, ist die Einführung des 3 Skypefones hier nicht zu erwarten.

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Cisco und Nokia ermöglichen nahtlosen Übergang zwischen WLAN und Mobilfunk

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Zusammen mit Ciscos "Unified Communication Platform" lassen sich einige Dual Mode Geräte betreiben, mit denen dann sowohl im WLAN Netz eines Unternehmens als auch im Mobilfunknetz telefoniert werden kann. Durch eine Reihe von Zertifizierungen hat Cisco die entsprechende Liste von kompatiblen Endgeräten nun erweitert.

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Ciscos Partner Nokia hat derweil eine neue Version seiner Software Intellisync Call Connect for Cisco für verschiedene Business Geräte (E51, E60, E61, E62i und E65) vorgestellt. Damit ist ein nahtloser Übergang zwischen WLAN und Mobilfunk möglich.

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Nun auch Vodafone mit Komplettlösung für Geschäftskunden

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Nur wenige Tage nachdem O2 das Smart-Office-Paket auf den Markt gebracht hat, reagiert der Wettbewerber Vodafone und bringt ein eigenes Bündelprodukt für Geschäftskunden. Auch bei Vodafone werden Mobilfunk-, Festnetz- und DSL-Komponenten in einem Paket gebündelt. Doch Vodafone setzt für den Festnetzteil auf einen ISDN Anschluß, wohingegen O2 hierfür ein GSM Tischtelefon anbietet.

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O2 bringt FMC Lösung für Geschäftskunden auf den Markt

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Nach den gestrigen Ankündigung von Investitionen in Konvergenz schreitet O2 zur Tat und bringt mit dem Smart-Office-Paket ein Produkt für Klein- und Mittelständische Unternehmen auf den Markt, daß Festnetz-, Internet- und Mobilfunkkomponenten bündelt.

Für die Erreichbarkeit im Büro soll dabei ein GSM Tischtelefon sorgen. Die Kunden sollen über eine Multicard auf der selben Rufnummer im Büro und unterwegs erreicht werden können.

Ergänzt wird das Bundle mit einem DSL-Anschluß.
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O2 investiert in Konvergenz

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Bereits vor einigen Tagen kündigte O2 für Deutschland Investitionen von 3,5 Mrd. € an. Damit soll unter anderem "ein starkes Standbein im Markt für konvergente Dienste" etabliert werden, so O2 Deutschland Chef Jamie Smith Basterra.

Anläßlich der SYSTEMS konkretisierte er seine Pläne. Wie mehrere Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa-AFX berichten, bekannte Smith Basterra "Wir glauben an integrierte Podukte". Befragungen zufolge hätte eine Mehrheit von Kunden den Wunsch sämtliche Kommunikationsdienste von einem Anbieter zu beziehen. Dem wolle O2 durch Investitionen im Festnetzbereich nachkommen.
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T-Systems möchte "das Handy zum Bürotelefon für unterwegs" machen

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Die T-Systems hat jüngst ihre Strategie für den Konvergenzmarkt und mit Octopus Mobility Services ein FMC Produkt für Geschäftskunden vorgestellt. Damit sollen beliebige Mobiltelefone als Nebenstelle ins Firmennetz eingebunden werden können.

Folgende Features beinhaltet der Dienst:
  • Parallel Ringing
  • One Number Concept
  • One Voicebox
  • Konferenzservice
  • Nahtlose weitergabe von Gesprächen
  • Gesprächsmitschnitte

Octopus Mobile Services basieren auf der Technik der Firma Speech Design, einem Anbieter von Unified Messaging Systemen. Dabei wird eine Hardware Box zwischen ISDN-Anschluß und TK-Anlage geschaltet.

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