Pyramid Research zum Scheitern von T-One: Grundsätzliche Fragen zu FMC
23/03/2007 07:22
Die Analysten von Pyramid
Research stellen in einem
aktuellen Artikel vor dem Hintergrund der
Einstellung
von T-One grundsätzliche Fragen nach den
Erfolgsfaktoren von Fixed Mobile Convergence.
Sie stellen das Scheitern von T-One in eine Reihe mit mitterweile eingestellten FMC Diensten wie z.B. Onephone (BT). Insgesamt soll die Akzeptanz für konvergente Dieste erst langsam wachsen: 400.000 FMC Nutzer weltweit entsprächen gerade 3% aller Triple Play Nutzer.
Lt. Pyramid ist für die Akzeptanz neben dem Marketing, der Endgeräteauswahl und dem Diensteangebot vor allem der Preis entscheidend. So kamen Kunden von T-One gerade einmal auf eine Ersparnis von 6-9%, whohingegen Kunden von Vodafone Zuhause DSL Flat signifikant höhere Ersparnis erzielen können.
Pyramid stellt damit aber nicht grundsätzlich den Erfolg von FMC Diensten in Frage. Das Beispiel Orange zeige, daß es auch möglich sei, sich erfolgreich mit FMC zu positionieren.
Sie stellen das Scheitern von T-One in eine Reihe mit mitterweile eingestellten FMC Diensten wie z.B. Onephone (BT). Insgesamt soll die Akzeptanz für konvergente Dieste erst langsam wachsen: 400.000 FMC Nutzer weltweit entsprächen gerade 3% aller Triple Play Nutzer.
Lt. Pyramid ist für die Akzeptanz neben dem Marketing, der Endgeräteauswahl und dem Diensteangebot vor allem der Preis entscheidend. So kamen Kunden von T-One gerade einmal auf eine Ersparnis von 6-9%, whohingegen Kunden von Vodafone Zuhause DSL Flat signifikant höhere Ersparnis erzielen können.
Pyramid stellt damit aber nicht grundsätzlich den Erfolg von FMC Diensten in Frage. Das Beispiel Orange zeige, daß es auch möglich sei, sich erfolgreich mit FMC zu positionieren.
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