T-Systems möchte "das Handy zum Bürotelefon für unterwegs" machen
26/09/2007 17:34
Folgende Features beinhaltet der Dienst:
- Parallel Ringing
- One Number Concept
- One Voicebox
- Konferenzservice
- Nahtlose weitergabe von Gesprächen
- Gesprächsmitschnitte
Octopus Mobile Services basieren auf der Technik der Firma Speech Design, einem Anbieter von Unified Messaging Systemen. Dabei wird eine Hardware Box zwischen ISDN-Anschluß und TK-Anlage geschaltet.
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Yankee Group: Der Hype war verfrüht, doch hat FMC großes Potential die Geschäftskundenmarkt zu erschüttern
24/09/2007 07:52
FMC Angebote für Geschäftskunden sind in Europa und
vor allem in Deutschland rar gesät. Dies belegt nun
auch eine Studie der Yankee Group:
Nur zwei Pozent aller Europäischen Unternehmen
setzen demnach konvergente Dienste ein. Noch
schlechter ist die Quote allerdings in
Nordamerika.
Der Grund für diese niedrigen Werte sei der
Fokus bei der Vermarktung auf den Kostenaspekt. Daher
stuften zwar 29% aller befragten IT entscheider FMC
als "nice to have" ein, sähen es aber nicht als
zentralen Bestandteil ihrer Planungen. Yankee Group
folgert daraus, daß Telcos mehr Wert auf den
möglichen Produktivitätszuwachs legen sollten.
Das Fazit, das Brian Kotlyar von der Yankee Group zieht, ist dennoch positiv: Zwar sei der Hype um FMC verfrüht gewesen, doch sei der Tag nicht weit, an dem Konvergenzdienste einen bedeutenden Anteil am Geschäftsundenmarkt inne hätten.
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Das Fazit, das Brian Kotlyar von der Yankee Group zieht, ist dennoch positiv: Zwar sei der Hype um FMC verfrüht gewesen, doch sei der Tag nicht weit, an dem Konvergenzdienste einen bedeutenden Anteil am Geschäftsundenmarkt inne hätten.
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ecotel möchte als MVNO konvergente Dienste für Geschäftskunden anbieten / Beteiligung am MVNE mvneco
29/08/2007 08:07
Der Düsseldorfer TK-Anbieter ecotel hat
angekündigt als Mobile Virtual Network Operator
(MVNO) mit dem Schwerpunkt Konvergenz in den
Markt zu gehen.
Dazu wurde bereits im April der MVNE (Virtual Mobile Network Enabler) mvneco gegründet, an der ecotel zu 45% beteiligt ist. Dieser verfüge laut ecotel Pressemitteilung über eine vollständige eigene Infrastruktur: "Die mvneco GmbH kann dabei mit ihrer technischen Plattform auf verschiedene Mobilfunk- und Festnetze zugreifen und die Verbindungsdetails jedes einzelnen Anrufs steuern („Call Controll“) [sic], unter anderem auch die Terminierung der Mobilfunkgespräche in andere Netze. Darüber hinaus betreibt die mvneco GmbH zentrale Applikationsplattformen für SMS, Voicemail, MMS, WAP-Portale etc." .
Folgende Konvergenzmerkmale verspricht ecotel:
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Dazu wurde bereits im April der MVNE (Virtual Mobile Network Enabler) mvneco gegründet, an der ecotel zu 45% beteiligt ist. Dieser verfüge laut ecotel Pressemitteilung über eine vollständige eigene Infrastruktur: "Die mvneco GmbH kann dabei mit ihrer technischen Plattform auf verschiedene Mobilfunk- und Festnetze zugreifen und die Verbindungsdetails jedes einzelnen Anrufs steuern („Call Controll“) [sic], unter anderem auch die Terminierung der Mobilfunkgespräche in andere Netze. Darüber hinaus betreibt die mvneco GmbH zentrale Applikationsplattformen für SMS, Voicemail, MMS, WAP-Portale etc." .
Folgende Konvergenzmerkmale verspricht ecotel:
- "Eine gemeinsame Mailbox für Festnetz und Mobilfunk,
- Präsenzmanagementfunktionen zur vollständigen Erreichbarkeit unter einer Rufnummer,
- kombinierte Sprach- und Datenpakete über Festnetz,
- die Erstellung einer Rechnung für alle Leistungen sowie
- ein Ansprechpartner für alle Produkte."
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eteleon startet FMC Service mit unterbrechungsfreiem Übergang von GSM zu WLAN
14/08/2007 20:07
Ein Telefon für alle Zwecke, dies ist eines der
Versprechen von Fixed Mobile Convergence. Die beiden
Dual Phone Versuche T-One
und Arcor Twintel wurden dem nur teilweise
gerecht und folglich war ihr Erfolg
bescheiden. Neben anderen Nachteilen dürften
zwei Punkte Kunden vom Kauf abgehalten haben:
Einen anderen Weg geht nun die Münchner Firma eteleon. Mit ihrem wiFon Dienst wird der Nutzer in die Lage versetzt, mit einem handelsüblichen (WLAN fähigen) Mobiltelefon sowohl über GSM/UMTS als auch über WLAN zu telefonieren und beim Verlassen des WLAN Empfangsbereiches das Gespräch ohne Unterbrechung fortsetzen zu können.
Möglich wird dies durch einen Client auf dem Handy, der die Steuerung des Gespräches übernimmt und mit dem wiFon Server kommuniziert. In der jüngst angelaufenen offenen öffentlichen Beta Phase bietet eteleon den Dienst in einem Bündel mit dem Nokia E65 und Mobilfunkverträgen von debitel (E-Plus Base oder T-Mobile Mini S) an. Doch laut Aussage von
(CFO der eteleon e-solutions AG) können Client und Dienst bald auch unabhängig vom Mobilfunk Vertrag bestellt werden. Ferner wird wiFon auch mit anderen Telefonen der Nokia E-Serie und WLAN fähigen Windows Mobile Geräten genutzt werden können.
Ein Test, den das Nachrichtenportal teltarif.de durchführte bescheinigt dem wiFon-Dienst eine gute Funktionalität. Bleibt zu hoffen, daß dieser innovative Dienst auf größere Kundenresonanz stößt, als seine Vorgänger von Arcor und der Telekom.
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- Kein attraktives Endgerät im Portfolio
- Kein nahtloser Übergang zwischen GSM und WLAN
Einen anderen Weg geht nun die Münchner Firma eteleon. Mit ihrem wiFon Dienst wird der Nutzer in die Lage versetzt, mit einem handelsüblichen (WLAN fähigen) Mobiltelefon sowohl über GSM/UMTS als auch über WLAN zu telefonieren und beim Verlassen des WLAN Empfangsbereiches das Gespräch ohne Unterbrechung fortsetzen zu können.
Möglich wird dies durch einen Client auf dem Handy, der die Steuerung des Gespräches übernimmt und mit dem wiFon Server kommuniziert. In der jüngst angelaufenen offenen öffentlichen Beta Phase bietet eteleon den Dienst in einem Bündel mit dem Nokia E65 und Mobilfunkverträgen von debitel (E-Plus Base oder T-Mobile Mini S) an. Doch laut Aussage von
(CFO der eteleon e-solutions AG) können Client und Dienst bald auch unabhängig vom Mobilfunk Vertrag bestellt werden. Ferner wird wiFon auch mit anderen Telefonen der Nokia E-Serie und WLAN fähigen Windows Mobile Geräten genutzt werden können.
Ein Test, den das Nachrichtenportal teltarif.de durchführte bescheinigt dem wiFon-Dienst eine gute Funktionalität. Bleibt zu hoffen, daß dieser innovative Dienst auf größere Kundenresonanz stößt, als seine Vorgänger von Arcor und der Telekom.
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8,5 Millionen "@home" Kunden in Deutschland
09/08/2007 09:15
Nachdem heute die Deutschen
Telekom ihre
Halbjahresergebnisse bekannt gegeben hat, stehen
nun aktuelle Vergleichszahlen für Konvergenzdienste
der Netzbetreiber zur Verfügung.
Marktführer bei den @home Diensten ist O2 mit Genion (4,1 Millionen Kunden zum 30. Juni 2007), gefolgt von Vodafone Zuhause (2,7) und T-Mobile@home (1,7). E-Plus hat kein vergleichbares Angebot im Portfolio.
Der Vorsprung von O2 kommt nicht von ungefähr: Zum einen hat das Unternehmen einen Vorsprung von mehreren Jahren gegenüber seinen Wettbewerbern, zum anderen steht Konvergenz im Mittelpunkt der jüngst veröffentlichten Produktstrategie. Dieser zufolge genössen O2 Kunden folgende Konvergenz-Vorteile:
Marktführer bei den @home Diensten ist O2 mit Genion (4,1 Millionen Kunden zum 30. Juni 2007), gefolgt von Vodafone Zuhause (2,7) und T-Mobile@home (1,7). E-Plus hat kein vergleichbares Angebot im Portfolio.
Der Vorsprung von O2 kommt nicht von ungefähr: Zum einen hat das Unternehmen einen Vorsprung von mehreren Jahren gegenüber seinen Wettbewerbern, zum anderen steht Konvergenz im Mittelpunkt der jüngst veröffentlichten Produktstrategie. Dieser zufolge genössen O2 Kunden folgende Konvergenz-Vorteile:
- "Wettbewerbsfähiges Breitbandangebot
- Einheitliche S/ML Tariflogik,
- Eine Rechnung
- Ein Kundenservice
- Beratungskompetenz im gesamten Spektrum der Telekommunikation
- Abgestimmtes Preisschema
- O2 Family&Office Flatrate
- Internetzugang
- Dienste für Mobilfunk und Festnetz (z.B. ComCenter)"
Capgemini: 29% aller deutschen Haushalte an FMC Diensten interessiert
04/08/2007 23:09
Einer jüngst veröffentlichten
Studie von Capgemini
Consulting zufolge ist das Interesse von
Privatkunden an konvergenten Diensten sehr hoch.
So wünschten sich 29% aller Haushalte Festnetz,
Internet und Mobilfunk von einem Anbieter.
Größter Vorteil sei dabei eine einheitliche
Rechnung, die 74% aller Befragten schätzen
würden.
Die größte Kompetenz für konvergenze Angebote werde der Deutschen Telekom zugeschrieben.
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Die größte Kompetenz für konvergenze Angebote werde der Deutschen Telekom zugeschrieben.
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Google vor dem Einstieg in den FMC Markt?
21/07/2007 11:12
Google schon ist
bereits seit geraumer Zeit kein kein reiner
Suchmaschinenanbieter mehr und schon seit
längerem wird dem Unternehmen nachgesagt,
Ambitionen auf ein eigenes Mobilfunkangebot zu
hegen. In den letzten Wochen jedoch häufen sich
die Anzeichen, daß Google es wirklich ernst
meint:
Damit scheint Google sich Schritt für Schritt die Bausteine für ein Komplettangebot im Mobilfunk- und Konvergenz-Markt zusammen zu kaufen. Weitere Details könnten im September beim Vortrag von Christopher Sacca (Head of Special Initiatives) auf der Fixed Mobile Convergence Conference in Chicago bekannt werden.
Auswirkungen auf den Deutschen Markt sind allerdings frühestens in einigen Jahren zu erwarten.
- Erst übernahm Google den Anbieter von konvergenten Voice Mailboxen GrandCentral,
- vor wenigen Tagen beteiligten sie sich mit 25% an den Femtocells Hersteller Ubiquisys
- und schließlich gab das Unternehmen bekannt, Mobilfunklizenzen in den USA ersteigern und dabei mindestend 4,6 Mrd. US$ bieten zu wollen.
Damit scheint Google sich Schritt für Schritt die Bausteine für ein Komplettangebot im Mobilfunk- und Konvergenz-Markt zusammen zu kaufen. Weitere Details könnten im September beim Vortrag von Christopher Sacca (Head of Special Initiatives) auf der Fixed Mobile Convergence Conference in Chicago bekannt werden.
Auswirkungen auf den Deutschen Markt sind allerdings frühestens in einigen Jahren zu erwarten.
Vodafone will Ericsson IMS-Lösung für konvergente Dienste nutzen
17/07/2007 07:50
Vodafone
Deutschland hat Ericsson im
Rahmen ihrer MobilePlus-Strategie als Ausrüster
für ein IMS (IP Multimedia Subsystem)
ausgewählt. Ziel ist es den Kunden zu
ermöglichen Dienste sowohl über Mobilfunk- als
auch Festnetztelefon zu nutzen.
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T-Mobile führt UMA basierten Dienst in den USA ein
28/06/2007 23:25
T-Mobile USA
führt nach einer längeren Pilotphase im Raum
Seattle ihren FMC Dienst HotSpot@Home
landesweit ein.
Dieser erlaubt es den Kunden zu Hause oder an einen der 8.500 T-Mobile WLAN Hot Spots besonders günstig zu telefonieren. Der der Dienst auf der UMA Technologie beruht, sind auch unterbrechungsfreie Gespräche bei einem Wechel vom WLAN ins Mobilfunknetz und umgekehrt möglich.
Dazu erhält der Kunde ensprechender Router von D-Link (Modell TM-G5240) oder Linksys und hat die Wahl zwischen zwei Handies: Samsung t409 oder Nokia 6086.
Absichten seitens T-Mobile, diesen Dienst auch in Deutschland einzufügen, sind derzeit nicht bekannt.
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Dieser erlaubt es den Kunden zu Hause oder an einen der 8.500 T-Mobile WLAN Hot Spots besonders günstig zu telefonieren. Der der Dienst auf der UMA Technologie beruht, sind auch unterbrechungsfreie Gespräche bei einem Wechel vom WLAN ins Mobilfunknetz und umgekehrt möglich.
Dazu erhält der Kunde ensprechender Router von D-Link (Modell TM-G5240) oder Linksys und hat die Wahl zwischen zwei Handies: Samsung t409 oder Nokia 6086.
Absichten seitens T-Mobile, diesen Dienst auch in Deutschland einzufügen, sind derzeit nicht bekannt.
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ABI Research: Femtocells werden 2010 UMA Konvergenzlösungen überholen
22/06/2007 16:04
ABI Research
hat die Erfolgsaussichten der FMC Technologien
Unlimited Licensed Access (UMA) und Femtocells miteinander
verglichen und kommt zum Ergebnis, daß letztere
ab 2010 die Oberhand gewinnen werden.
Derzeit sei das Wachstum der auf UMA basierende Dual Mode Lösungen noch sehr hoch, insbesondere durch den Wettbewerb von France Telecom, BT und anderen. Auch T-Mobile USA führt derzeit einen solchen Dienst ein. Doch arbeiten andere Carrier intensiv an Femtocell Lösungen, da diese keine besonderen Endgeräte benötigen. Vorangetrieben werde diese Entwicklung vor allem durch die Netzbetreiber Vodafone, SFR, Softbank und Sprint.
Zu beachten ist, daß ABI Research eine weltweite Betrachtung anstellt. Schaut man jedoch auf den deutschen Markt, so stellt man fest, daß hier keine der beiden Technologien im Einsatz ist:
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Derzeit sei das Wachstum der auf UMA basierende Dual Mode Lösungen noch sehr hoch, insbesondere durch den Wettbewerb von France Telecom, BT und anderen. Auch T-Mobile USA führt derzeit einen solchen Dienst ein. Doch arbeiten andere Carrier intensiv an Femtocell Lösungen, da diese keine besonderen Endgeräte benötigen. Vorangetrieben werde diese Entwicklung vor allem durch die Netzbetreiber Vodafone, SFR, Softbank und Sprint.
Zu beachten ist, daß ABI Research eine weltweite Betrachtung anstellt. Schaut man jedoch auf den deutschen Markt, so stellt man fest, daß hier keine der beiden Technologien im Einsatz ist:
- Die verfügbaren Dual Mode Produkte unterstützen kein UMA
- Campuslösungen mit Femtocells sind derzeit mangels nutzbarer eigener Frequenzen nicht zulässig
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IDC nennt Erfolgsfaktoren für erfolgreiche FMC Dienste und prognostiziert ein Marktvolumen von 2,65 Mrd. US$ für Westeuropa im Jahr 2011
05/06/2007 08:25
Wie das Scheitern
von T-One gezeigt, hat tun sich
Netzbetreiber teilweise noch schwer FMC Dienste
erfolgreich im Markt zu positionieren.
In einer jüngst veröffentlichten Studie (Fixed-Mobile Convergence in Western Europe 2006–2011: Still at the Starting Gate) nennen die Analysten von IDC die Faktoren, die aus ihrer sicht zum Erfolg oder Mißerfolg beitragen: So müsse eine Positionierung als Standalone Produkt muß vermieden und der Dienst in existierende Breitband oder Mobilfunk Dienste integriert werden.
Ferner macht IDC noch Prognosen für die Markentwicklung: Von 2006 bis 2011 steigt das Marktvolumen für FMC Dienste bei einer jährlichen Wachtumsrate von 173% auf 2,65 Mrd. US$ (1,96 Mrd. € ). In diesem Zeitraum ergäben sich Chancen eher bei Privatkunden und KMUs als bei Großunternehmen.Weiter...
In einer jüngst veröffentlichten Studie (Fixed-Mobile Convergence in Western Europe 2006–2011: Still at the Starting Gate) nennen die Analysten von IDC die Faktoren, die aus ihrer sicht zum Erfolg oder Mißerfolg beitragen: So müsse eine Positionierung als Standalone Produkt muß vermieden und der Dienst in existierende Breitband oder Mobilfunk Dienste integriert werden.
Ferner macht IDC noch Prognosen für die Markentwicklung: Von 2006 bis 2011 steigt das Marktvolumen für FMC Dienste bei einer jährlichen Wachtumsrate von 173% auf 2,65 Mrd. US$ (1,96 Mrd. € ). In diesem Zeitraum ergäben sich Chancen eher bei Privatkunden und KMUs als bei Großunternehmen.Weiter...
Nokia verbindet Handies der E-Serie mit Cisco Telefonanlagen
02/06/2007 00:09
Versatel bietet Internet, Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand an / Vertrieb in den E-Plus Shops
31/05/2007 10:18
Nachdem in den letzte Monaten unter anderem
Hansenet, freenet,
1&1 und Arcor ihr Produktportfolio aus
Festnetz und Mobilfunk um Mobilfunkleistungen ergänzt
haben, ist nun Versatel an der
Reihe.
Wie das Unternehmen heute verkündete, wird es ab Sommer diesen Jahres einen eigenen Mobilfunkdienst im E-Plus Netz anbieten.
Im Gegenzug werden Versatel in den E-Plus Shops im Versatel Verbreitungsgebiet vertrieben. Schon länger hatte es Spekulationen gegeben, daß E-Plus DSL anbieten wolle.
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Wie das Unternehmen heute verkündete, wird es ab Sommer diesen Jahres einen eigenen Mobilfunkdienst im E-Plus Netz anbieten.
Im Gegenzug werden Versatel in den E-Plus Shops im Versatel Verbreitungsgebiet vertrieben. Schon länger hatte es Spekulationen gegeben, daß E-Plus DSL anbieten wolle.
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DSL bald auch bei simyo?
23/05/2007 20:10
Während echte FMC Dienste in Deuschland noch rar
gesät sind, häufen nähern sich Festnetz- und
Mobilfunkanbieter jedoch vertriebsseitig immer weiter
an. Jüngstes Beispiel: Wie das Internetportal
teltarif.de
berichet,
gibt es beim No Frills MVNO simyo ernsthafte
Gedankenspiele über ein DSL-Angebot. Laut
teltarif.de habe simyo hierzu ein
Meinungsforschungsinstitut mit einer Umfrage
beauftragt.
Hat der Telefónica - Telecom Italia Deal Auswirkungen auf den deutschen Markt?
29/04/2007 08:30
Nachdem eine Gruppe um Telefónica 80%
der Pirelli
Tochter Olimpia übernommen hat, hat sie
hierdurch faktisch auch die Kontrolle über die
Telecom
Italia übernommen.
Doch welche Folgen hat dies für den deutschen Telekommunikationsmarkt, insbesondere hinsichtlich Fixed-Mobile-Convergence? Telefonica ist unter eigenen Namen und über O2 in Deutschland präsent, Telecom Italia über ihre Tochter Hansenet. In den letzten Tagen hatten beide Unternehmen bereits unabhängig von einer Beteiligung verschiedene Koopertionen vereinbart: Für das Alice Mobilfunk Produkt wird das Netz von O2 genutzt und für Internet Dienste eine strategische Partnerschaft über die Nutzung des DSL Netzes der Telefónica in Deutschland vereinbart. Bei einer Integration der Unternehmen entstünde ein sehr starker Wettbewerber der Deutschen Telekom, der sehr breit im Telekommunikationsmarkt aufgestellt wäre:
Dies würde eine immer stärkere Konzentration des Marktes auf die drei Gruppen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica bedeuten. Sie verfügen über die notwendigen Strukturen um Deutschland massenmarktfähige Konvergenzprodukte vornzubringen.
Allerdings ist noch nicht klar, wie weit die Telecom Italia in den Telefónica Konzern integriert werden soll. Mit der Übernahme von Olimpia besitzt Telefónica zwar durch verschachtelte Beteiligungen die Kontrolle über Telecom Italia, verfügt allerdings nur einen kleinen Kapitalanteil, so daß eine Konsolidierung noch weit entfernt ist. Einer vollständigen Übernahme steht auch die italienische Regierung gegenüber, so daß die Auswirkungen auf den deutschen Markt vorerst gering sein dürften.
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Doch welche Folgen hat dies für den deutschen Telekommunikationsmarkt, insbesondere hinsichtlich Fixed-Mobile-Convergence? Telefonica ist unter eigenen Namen und über O2 in Deutschland präsent, Telecom Italia über ihre Tochter Hansenet. In den letzten Tagen hatten beide Unternehmen bereits unabhängig von einer Beteiligung verschiedene Koopertionen vereinbart: Für das Alice Mobilfunk Produkt wird das Netz von O2 genutzt und für Internet Dienste eine strategische Partnerschaft über die Nutzung des DSL Netzes der Telefónica in Deutschland vereinbart. Bei einer Integration der Unternehmen entstünde ein sehr starker Wettbewerber der Deutschen Telekom, der sehr breit im Telekommunikationsmarkt aufgestellt wäre:
- Telefonica: Wholesale und Großkunden Lösungen
- O2: Mobilfunk für Privatkunden und KMUs
- Hansenet: DSL und Telefonie für Privat und Geschäftskunden
Dies würde eine immer stärkere Konzentration des Marktes auf die drei Gruppen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica bedeuten. Sie verfügen über die notwendigen Strukturen um Deutschland massenmarktfähige Konvergenzprodukte vornzubringen.
Allerdings ist noch nicht klar, wie weit die Telecom Italia in den Telefónica Konzern integriert werden soll. Mit der Übernahme von Olimpia besitzt Telefónica zwar durch verschachtelte Beteiligungen die Kontrolle über Telecom Italia, verfügt allerdings nur einen kleinen Kapitalanteil, so daß eine Konsolidierung noch weit entfernt ist. Einer vollständigen Übernahme steht auch die italienische Regierung gegenüber, so daß die Auswirkungen auf den deutschen Markt vorerst gering sein dürften.
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Nun auch Hansenet mit einem Festnetz-Mobilfunk-Internet Bündel
27/04/2007 08:59
Nachdem in den letzten Wochen Wochen bereits 1&1 und Arcor Quadruple Play
Produkte
vorgestellt haben, bietet nun auch Hansenet unter
ihrer Privatkundenmarke Alice ein
eigenes Mobilfunk Produkt an. Der Dienst
wird im O2 Netz realisiert.
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Frankreich: Unik gewinnt 100.000 Kunden in den ersten vier Monaten
07/04/2007 15:15
Während Dual
Phone Lösungen sich in Deutschland bislang nicht
durchsetzen konnten, und die T-Com ihr
T-One Produkt sogar wieder eingestellt
hat, sieht die Situation in
Frankreich vollkommen anders aus: France Telecom
gewann Pyramid
Reseaarch zu Folge
in den ersten vier Monaten 100.000
Kunden. France Telecom
berichtete offiziell zum Jahresende 2006 von 69.000
Kunden. Auch wenn die Gesamtzahl nicht beeindruckend
sein mag, so gibt Pyramid zu bedenken, daß dies
immerhin 15% aller Orange Neukunden wären und sich
die Unik Kunden einen dreifach höheren Traffic
brächten Wies ich dies im ARPU bemerkbar mache,
verrät Pyramid hier aber nicht.
Pyramid Research zum Scheitern von T-One: Grundsätzliche Fragen zu FMC
23/03/2007 07:22
Die Analysten von Pyramid
Research stellen in einem
aktuellen Artikel vor dem Hintergrund der
Einstellung
von T-One grundsätzliche Fragen nach den
Erfolgsfaktoren von Fixed Mobile Convergence.
Sie stellen das Scheitern von T-One in eine Reihe mit mitterweile eingestellten FMC Diensten wie z.B. Onephone (BT). Insgesamt soll die Akzeptanz für konvergente Dieste erst langsam wachsen: 400.000 FMC Nutzer weltweit entsprächen gerade 3% aller Triple Play Nutzer.
Lt. Pyramid ist für die Akzeptanz neben dem Marketing, der Endgeräteauswahl und dem Diensteangebot vor allem der Preis entscheidend. So kamen Kunden von T-One gerade einmal auf eine Ersparnis von 6-9%, whohingegen Kunden von Vodafone Zuhause DSL Flat signifikant höhere Ersparnis erzielen können.
Pyramid stellt damit aber nicht grundsätzlich den Erfolg von FMC Diensten in Frage. Das Beispiel Orange zeige, daß es auch möglich sei, sich erfolgreich mit FMC zu positionieren.
Sie stellen das Scheitern von T-One in eine Reihe mit mitterweile eingestellten FMC Diensten wie z.B. Onephone (BT). Insgesamt soll die Akzeptanz für konvergente Dieste erst langsam wachsen: 400.000 FMC Nutzer weltweit entsprächen gerade 3% aller Triple Play Nutzer.
Lt. Pyramid ist für die Akzeptanz neben dem Marketing, der Endgeräteauswahl und dem Diensteangebot vor allem der Preis entscheidend. So kamen Kunden von T-One gerade einmal auf eine Ersparnis von 6-9%, whohingegen Kunden von Vodafone Zuhause DSL Flat signifikant höhere Ersparnis erzielen können.
Pyramid stellt damit aber nicht grundsätzlich den Erfolg von FMC Diensten in Frage. Das Beispiel Orange zeige, daß es auch möglich sei, sich erfolgreich mit FMC zu positionieren.
BT Corporate Fusion ab dem zweiten Quartal in Deutschland erhältlich
22/03/2007 21:42
BT hat auf der
CeBIT das
bereits angekündigte Konvergenz Produkt Corporate
Fusion vorgestellt und das zweite Quartal als
Einführungstermin genannt. Mit welchem
Mobilfunkpartner BT zusammenarbeitet, gab das
Unternehmen nicht bekannt. In Spanien wird dies
Vodafone sein, wie
BT heute bekannt gab.
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Freenet wird Mobilfunkanbieter
17/03/2007 00:36
Konvergente Dienste, Kundenservice und Netzstrukturen von Vodafone und Arcor
16/03/2007 23:46
Anläßlich der CeBIT hat der Mobilfunkanbieter
Vodafone sein
Konvergenz Portfolio erweitert. So wird die
Zuhause
Produktfamilie um eine
Festnetztelefonie Komponente erweitert.
Mit "IP-Phone Professional" soll im dritten Quartal Geschäftskunden VoIP über den PC mit GSM verknüft werden. Features Dual Ringing (d.h. bei einem eingehenden Anruf klingeln sowohl der PC als auch das Handy) und eine gemeinsame Mailbox.
Vodafone CEO Friedrich Joussen zeigt sich mit den bisher erreichten Ergebnissen im Konvergenzbereich zufrieden: "Unsere erfolgreichen Festnetzprodukte nutzen schon mehr als zwei Millionen Kunden. Auf das Jahr hochgerechnet machen wir damit schon 250 Millionen Euro Umsatz. Unser eigenes Angebot aus Sprachprodukten und Vodafone DSL wird perfekt ergänzt durch das Festnetz-Portfolio von Arcor. Vodafone Deutschland und Arcor verkaufen parallel und beide sehr erfolgreich ihre Produkte. Gleichzeitig arbeiten wir an Synergien zwischen Vodafone und Arcor im Bereich Netz, Call Center und Produktentwicklung."
Doch die Konvergenz soll zusammen mit der Konzernschwester Arcor noch vertieft werden. Deren Customer Care, das derzeit noch aufgelagert ist, soll wieder selbst betrieben werden und Synergien im Netzbetrieb genutzt werden. Sogar der Kompletterwerb von Arcor, an der Neben Der Vodafone Group (73,65%) noch die Deutsche Bahn (18,17%) und die Deutsche Bank (8,18%) beteiligt sind.
Mit "IP-Phone Professional" soll im dritten Quartal Geschäftskunden VoIP über den PC mit GSM verknüft werden. Features Dual Ringing (d.h. bei einem eingehenden Anruf klingeln sowohl der PC als auch das Handy) und eine gemeinsame Mailbox.
Vodafone CEO Friedrich Joussen zeigt sich mit den bisher erreichten Ergebnissen im Konvergenzbereich zufrieden: "Unsere erfolgreichen Festnetzprodukte nutzen schon mehr als zwei Millionen Kunden. Auf das Jahr hochgerechnet machen wir damit schon 250 Millionen Euro Umsatz. Unser eigenes Angebot aus Sprachprodukten und Vodafone DSL wird perfekt ergänzt durch das Festnetz-Portfolio von Arcor. Vodafone Deutschland und Arcor verkaufen parallel und beide sehr erfolgreich ihre Produkte. Gleichzeitig arbeiten wir an Synergien zwischen Vodafone und Arcor im Bereich Netz, Call Center und Produktentwicklung."
Doch die Konvergenz soll zusammen mit der Konzernschwester Arcor noch vertieft werden. Deren Customer Care, das derzeit noch aufgelagert ist, soll wieder selbst betrieben werden und Synergien im Netzbetrieb genutzt werden. Sogar der Kompletterwerb von Arcor, an der Neben Der Vodafone Group (73,65%) noch die Deutsche Bahn (18,17%) und die Deutsche Bank (8,18%) beteiligt sind.
Analysys: Unternehmen können durch den Einsatz von Dual Phones 30% ihrer Ausgaben für Sprachkommunikation sparen
10/03/2007 08:32
Analysys hat sich
in einem
weiteren aktuellen Report mit Konvergenz Aspekten
beschäftigt. Diesmal geht es um den Einsatzu in
Unternehmen. Demzufolge fallen 80% der Kosten für
Sprachkommunikation auf die Mobilfunknutzung. Demnach
vrsuchen sie neue Technologien wie VoIP oder
Mobilfunk Gateways einzusetzen, um Einsparungen zu
erzielen. Da dieser Verkehr weitgehend an den
Netzbetreibern vorbeigeht, sehen die sich mit
Einnaheausfällen konfrontiert. Mobilfunkbetreibern
empfiehlt Analysys dem der Einführung von Firmen
Home-Zones entgegenzuwirken.
Im Jahr 2012, so schätzt Analysys, sind 14% aller Handies, die an Geschäftkunden verkauft werden, Dual Mode fähig. Zu diesem Zeitpunkt werden in Europa 4 Millionen Dual Mode Geräte im Einsatz sein.
Im Jahr 2012, so schätzt Analysys, sind 14% aller Handies, die an Geschäftkunden verkauft werden, Dual Mode fähig. Zu diesem Zeitpunkt werden in Europa 4 Millionen Dual Mode Geräte im Einsatz sein.
Analysys: Mobilfunkbetreiber sollten Festnetz Breitbanddienste anbieten
08/03/2007 00:30
Analysys empfiehlt
Mobilfunkbetreibern in einer
jüngst veröffentlichten Studie das Angebot von
DSL oder vergleichbaren Diensten:
Mit diesen Empfehlungen rennt Analysys in Deutschland allerdings offene Türen ein, wie folgende Aufstellung von FMC-NEWS.INFO zeigt:
- Mobilfunkbetreiber sehen sich
stagnierenden Voice-Umsätzen und der Tatsache
konfrontiert, daß sie keine Signifikanten
Datenumsätze erzielen können.
- Eine Möglichkeit zum Umsatzwachstum
und zur Kundenbindung ist das Angebot von
Festnetz-basierten Breitbanddiensten.
- Es sind zwar verschiedenste
Drahtlose Technologien verfügbar (UMTS, WIMAX
etc.), doch derzeit ist erscheint es sinnvoller
(zusätzlich) DSL und ähnliche Zugänge anzubieten,
auch wenn die Mobilfunkbetreiber sich damit von
ihrem Kerngeschäft entfernen.
- In Abhängigkeit u.a. von der Regulierungssituation, der Vertiebsstärke der Größe des Mobilfunkbetreibers kommen dabei verschiedene Optionen in Betracht, u.a. Resale, Bitstream Access und Local Loop Unbundling (LLUB). So können beispielsweise die LLUB Kosten in einem typischen Markt 30% geringer sein, als jene des Bitstream Access, falls dabei signifikante Marktanteile gewonnen werden. Jedoch sind mit dieser Strategie höhere Investitionen und Risiken verbunden.
Mit diesen Empfehlungen rennt Analysys in Deutschland allerdings offene Türen ein, wie folgende Aufstellung von FMC-NEWS.INFO zeigt:
- T-Mobile: Mit der Neustrukturierung
des Telekom Konzerns ist es zu erwarten, daß
Mobilfunk und Festnetz bald "aus einer Hand"
vertrieben werden
- Vodafone: Mit
Vofafone Zuhause DSL ist bereits ein DSL Dienst
im Portfolio
-
E-Plus: Medienberichten zufolge sind zwar keine
eigenen Dienste, jedoch die Vermarkung von DSL
Zugängen eines Partners geplant
- Mobilcom: Es
werden bereits seit längerem DSL Anschlüsse von
freenet vertrieben. Durch die Verschmelzung
beider Unternehmen ist es möglichdies zu
konvergenten Diensten auszubauen.
- Debitel: Hier hat
der Kunde sogar die Wahl zwischen einem eigenen
DSL Angebot von Debitel
und Anschlüssen von Arcor, Hansenet und der
T-Com, die über Debitel vertrieben werden.
- Victorvox /
simply: DSL wird über
eine Vertriebspartnerschaft mit Arcor angeboten.
- Talkline: DSL wird über eine Vertriebspartnerschaft mit 1&1 angeboten.
Handelsblatt: Telekom bestätigt die Einstellung von T-One
07/03/2007 20:33
Ein Telekom Sprecher hat laut eines Handelsblatt Berichts die Einstellung von T-One bestätigt. Dem Bericht zufolge sei der Grund die niedrige Kundenakzeptanz. Die Nutzerzahl wird dabei mit "mehreren Tausend" angegeben. Netzübergreifende Geräte blieben aber dennoch ein aktuelles Thema bei der Telekom und das Produktangebot werde überarbeitet.
Siemens stellt FMC Lösung für Unternehmen auf der CeBIT vor
05/03/2007 07:09
Der Siemens Bereich
Enterprise
Communications hat zur CeBIT eine FMC Lösung
für Unternehmen angekündigt. Dabei handelt es
sich um eine Dual Phone Lösung, die auf dem
Firmengelände die Verbindung über Voice over
WLAN (VoWLAN) und außerhalb über GSM
herstellt.Weiter...
Quadruple Play bei 1&1 / Bündelprodukt von Arcor
01/03/2007 12:15
Der Internetprovider 1&1 erweitert
sein Tripleplay Angebot 3DSL seit dieser Woche
um eine Mobilfunkkomponente und bietet damit als
eines der ersten Unternehmen Quadrupleplay an.
Das neue Angebot, 4DSL genannt,
kombiniert DSL, VoIP, Video On Demand und
Mobilfunk jeweils mit einer Flatrate. Als
Serviceprovider von Vodafone stellt
1&1 dabei seinen Kunden eine eigene SIM
Karte zur Verfügung.
Ebenfalls auf die Mobilfunkleistungen seiner Konzernschwester Vodafone baut das "All Inclusive" Angebot von Arcor auf. Hier werden ISDN-, DSL- und Mobilfunkanschluß gebündelt.
Ebenfalls auf die Mobilfunkleistungen seiner Konzernschwester Vodafone baut das "All Inclusive" Angebot von Arcor auf. Hier werden ISDN-, DSL- und Mobilfunkanschluß gebündelt.
Vorträge des ITG Fachgruppentreffens zum Thema Fixed Mobile Convergence
01/03/2007 06:52
Die ITG-Fachgruppe
5.2.4 im
VDE hat am 25./26. Januar 2007 ihr
22. Treffen durchgeführt. Thema war Fixed Mobile
Convergence.
Auf der Website der Fachgruppe stehen einige interessante Vorträge zum Download bereit. So z.B. die Sicht von Vodafone oder der T-Systems zum Thema .
Auf der Website der Fachgruppe stehen einige interessante Vorträge zum Download bereit. So z.B. die Sicht von Vodafone oder der T-Systems zum Thema .
Zeitung: T-Com stellt T-One ein
25/02/2007 11:44
Wie die Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung heute berichtet, soll die
T-Com im Zuge der
neuen Strategie des Telekom Chefs René Obermann
ihren FMC Dienst T-One
einstellen.
Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, dann hätte es die Telekom nicht geschafft, trotz der guten Ausgangslage mit Festnetz-, Mobilfunk- und DSL-Zugängen ein konvergentes Produkt im Markt zu etablieren.
Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, dann hätte es die Telekom nicht geschafft, trotz der guten Ausgangslage mit Festnetz-, Mobilfunk- und DSL-Zugängen ein konvergentes Produkt im Markt zu etablieren.
Niederländische debitel Tochter startet FMC Dienst
12/02/2007 08:06
Die niederländische
Tochter des Serviceproviders debitel
hat mit debitel One im Januar
ihren FMC Service gestartet. Dabei erhält der
Kunde des MVNOs zu einem Mobilfunkdienst einen
VoIP Account, den er mit einem WLAN und SIP
fähigen Handy nutzen kann. (debitel bietet
hierfür u.a. das Nokia N80 an.)
Ob debitel einen solchen Dienst auch für Deutschland plant, war nicht zu erfahren. Weiter...
Ob debitel einen solchen Dienst auch für Deutschland plant, war nicht zu erfahren. Weiter...
simply bündelt eigenen Mobilfunkdienst mit Festnetz und DSL von Arcor
01/02/2007 17:44
Mit dem Slogan "Mobilfunk, Festnetz und DSL günstig
und bequem aus einer Hand" vermarktet der No-Frills
Anbieter simply (Drillisch)
ein Bündelangebot, dessen Bestandteile neben dem
eigenen Mobilfunkdienst ein Festnetz- und
DSL-Anschluß von Arcor sind. Der Käufer
eines slchen Produktes soll lt. simply
Gutschriften von beiden Partnern erhalten.
Eine weitergehende Integration wie gemeinsame Rechnung oder Hotline ist nicht Bestandteil des Angebotes.Weiter...
Eine weitergehende Integration wie gemeinsame Rechnung oder Hotline ist nicht Bestandteil des Angebotes.Weiter...
2,0 Millionen Vodafone Zuhause Nutzer Ende 2006
31/01/2007 10:56
Nachdem die T-Mobile ihre Ergebnisse für 2006
veröffentlicht hat, ist nun Vodafone an der
Reihe. Deren FMC Produkt Vodafone Zuhause
wird zum Stichtag 31.12.2006 von 2,0 Millionen
Kunden genutzt. Dies entspricht einem Zuwachs
von 1,8 Millionen im Gesamtjahr.Weiter...
1,1 Millionen T-Mobile@home Nutzer Ende 2006
28/01/2007 17:37
Die Deutsche
Telekom hat heute Ihre Ergebnisse für das
Geschäftsjahr 2006 teilweise
vorab veröffentlicht. Daraus ging u.a. hervor,
daß T-Mobile@home, der FMC
Dienst der T-Mobile zum
31.12.2006 1,1 Millionen Nutzer hatte.
Informationen zur Nutzung von T-One, dem Konvergenz Angebot der T-Com wurden nicht veröffentlicht. Diese verlor im Jahr 2006 insgesamt 2 Millionen Schmalbandanschlüsse (analog und ISDN). Im selben Zeitraum stieg die Nutzerzahl der T-Mobile Deutschland um 1,8 Millionen.
Diese Zahlen zeigen einen einerseits den Trend zur Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk auf Nachfrageseite, als auch den Versuch der Telekommunikationsunternehmen hierauf mit Konvergenzdiensten zu reagieren.
Informationen zur Nutzung von T-One, dem Konvergenz Angebot der T-Com wurden nicht veröffentlicht. Diese verlor im Jahr 2006 insgesamt 2 Millionen Schmalbandanschlüsse (analog und ISDN). Im selben Zeitraum stieg die Nutzerzahl der T-Mobile Deutschland um 1,8 Millionen.
Diese Zahlen zeigen einen einerseits den Trend zur Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk auf Nachfrageseite, als auch den Versuch der Telekommunikationsunternehmen hierauf mit Konvergenzdiensten zu reagieren.
BT bringt Corporate Fusion nach Deutschland
27/01/2007 20:28
BT hat
angekündigt, einen Konvergenzdienst für
Geschäftskunden in Deutschland einzuführen.
Unter dem Namen "Corporate Fusion" soll zur
CeBIT 2007 im März
eine Lösung vorgestellt werden, die auf einem
GSM / WLAN Dual Mode Endgerät basiert. Ob BT -
wie beim eigenen Dienst BT Fusion in
Großbritannien - auch einen nahtlosen Übergang
zwischen den Netzen per UMA Technologe erlaubt,
geht aus den vorliegenden Informationen nicht
hervor.
Damit ist BT Vorreiter für Konvergenzdienste im Geschäftskundensegment, denn bislang richten sich die FMC Angebote fast ausschließlich Privatkunden.Weiter...
Damit ist BT Vorreiter für Konvergenzdienste im Geschäftskundensegment, denn bislang richten sich die FMC Angebote fast ausschließlich Privatkunden.Weiter...
Deutsche Telekom plant integrierten Marktangang für T-Com, T-Mobile und der T-Punkt Vertriebsgesellschaft
24/01/2007 15:36
Die Deutsche
Telekom möchte in den Bereichen Vertrieb und
Service einen einheitlichen Marktauftritt
erzielen. Dies soll durch ein neugeschaffenes
"Sales & Service Führungsteam" erreicht
werden, das die Aktivitäten über die einzeln
Gesellschaften T-Com, T-Mobile und
T-Punkt
Vertriebsgesellschaft hinweg koordiniert.
Dazu sagt Timotheus
Höttges, Vorstand T-Com, Sales & Service
Deutschland: "Innerhalb von fünf Wochen haben
wir eine Struktur geschaffen, die einen
einheitlichen und aufeinander abgestimmten
Marktauftritt für alle Produkte von T-Com und
T-Mobile Deutschland über alle Vertriebskanäle
gewährleistet und eine Verbesserung im
Kundenservice ermöglicht.“
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FTD: Hansenet ergänzt Festnetzdienste im Mobilfunk
23/01/2007 08:54
Wie die Financial Times
Deutschland (FTD)
berichtet, wird Hansenet nach der
Übernahme des Zugangsgeschäfts der AOL
Deutschland auch deren Mobilfunkgeschäft
fortführen und unter der Marke "Alice" anbieten.
Die Telecom Italia Tochter Hansenet bietet mit Alice bislang in einigen Regionen Deutschland DSL und Telefonanschlüsse an. Das Unternehmen plant zudem einen IPTV Dienst einzuführen. Zusammen mit dem Mobilfunk Anteil wird Hansenet als eines der wenigen Unternehmen in Deutschland fähig zum Quadruple Play.
Die Telecom Italia Tochter Hansenet bietet mit Alice bislang in einigen Regionen Deutschland DSL und Telefonanschlüsse an. Das Unternehmen plant zudem einen IPTV Dienst einzuführen. Zusammen mit dem Mobilfunk Anteil wird Hansenet als eines der wenigen Unternehmen in Deutschland fähig zum Quadruple Play.
Großbritannien: BT-Fusion wird mobil
07/01/2007 23:01
BT, größter britischer
Festnetzanbieter und FMC Pionier, hat ihren
bestehenden Konvergenzdienst BT Fusion erweitert. War
es bei bislang lediglich möglich, mit einem
Mobiltelefon per Bluetooth zu Hause im Festnetz
zut telefonieren, bietet BT ihren Kunden nun die
Nutzung an den eigenen Openzone WLAN
Hotspots in Großbritannien (und Irland?)
an.Weiter...
In-Stat: "Starkes Interesse an Konvergenzdiensten könnte durch mangelnde Endgeräte Verfügbarkeit gebremst werden"
03/01/2007 19:48
In einer
Studie haben die Analysten von In-Stat die Nachfrage nach
der Konvergenz von Voice over WLAN (VoWLAN) und
Mobilfunk untersucht. Demnach sei diese sehr
hoch, insbesondere ein Home Zone Pricing (also
niedrige Preise in der Reichweite des eignenen
WLAN-Access Points oder eines öffentlichen Hot
Spots) würden stark nachgefragt. Doch für diese
Dienste würden spezielle Endgeräte benötigt.
Durch deren mangelnde Verfügbarkeit könnte die
Verbreitung dieser Dienste gebremst werden.
Demgegenüber würde die konkurrierende
Technologie der Femtocells keine speziellen
Endgeräte benötigen. In-Stat fordert von Mobil-
und Festnetz-Anbietern die Bildung von
Allianzen, um konvergente Dienste und Billing zu
ermöglichen.Weiter...
